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Jüdisches München
19,90 € *
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Bereits im Mittelalter haben Juden in München gelebt. In der Judengasse, der späteren Gruftgasse, stand die früheste Münchner Synagoge, die nach der Vertreibung der Juden im 15. Jahrhundert in eine Marienkapelle umgewandelt wurde. Erst im 18. Jahrhundert durften sich wieder Juden in München ansiedeln. Namhafte Persönlichkeiten wie Lion Feuchtwanger oder Kurt Eisner haben die Stadt geprägt. An vielem, was bis heute als urmünchnerisch gilt, hatten Münchner Juden entscheidenden Anteil: Die Löwenbräu-Brauerei war mit der Familie Schülein verbunden, die Wallachs besaßen das bekannteste Trachtenhaus, und der langjährige Präsident des FC Bayern München hieß Kurt Landauer. Nach dem Ende der Weimarer Republik wurde jüdisches Leben gerade in München hart unterdrückt: Die Stadt erlebte schon im Frühjahr 1933 einen ersten Boykott jüdischer Geschäfte. Bereits Monate vor der Reichspogromnacht wurde in der "Hauptstadt der Bewegung" die Hauptsynagoge zerstört. Die Juden wurden entrechtet, enteignet, vertrieben und vernichtet. 1945 suchte eine Handvoll Münchner Juden eine neue religiöse Heimat, die Israelitische Kultusgemeinde wurde neu gegründet. Das jüdische Leben Münchens kann sich seitdem wieder entfalten - allerdings seit einigen Jahren nicht ohne Polizeischutz. Das jüdische Gemeindezentrum im Herzen der Stadt, das am 9. November 2006 eingeweiht wird, soll ein deutliches Zeichen für das "jüdische München" setzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Bartholomäus Steinle
30,70 € *
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Der in Weilheim ansässige und bekannte Bildhauer Steinle wird als einer der wichtigen Vertreter der bekannten Weilheimer Frühbarockplastik angesehen.Während in anderen Gegenden Deutschlands der Barock erst nach dem Dreißigjährigen Krieg Fuß fasste, konnte im genannten Ort in Oberbayern schon vor dem Ausbruch des Krieges die "neue" Stilrichtung angedeihen.Steinle war urspünglich in Rottenbuch beheimatet, ließ sich nach seiner Ausbildung in Weilheim nieder. Verschiedenste Auftragsarbeiten für kirchliche Einrichtungen sorgten für seine Bekanntwerdung über die Landesgrenzen hinaus. Er arbeitete Wessobrunn die beiden Seitenaltäre der Marienkapelle aus, später folgte auch der Hauptaltar. Ebenso ist der Altar in Stams in Tirol weitbekannt, Schongau, Benediktbeuren oder Füssen profitieren bis heute von seinem professionellem, künstlerischen Schaffen.Im Gegensatz zu den Künstlern seiner Zeit Georg Petel, Hans Krumper oder auch Hans Degler ist Bartholomäus Steinle nicht nach München oder Freising abgewandert.In diesem Band finden sich seine kompletten Arbeiten, und auch solche, die früher nicht eindeutig zugeordnet werden konnten. Im Übergang von Spätgotik, die sich noch in der Kopf- und Mimikgestaltung nachzeichnet, zum Frühbarock -in Form von Faltenwurf und Gestik- bleibt Steinle ein prägender Künstler Süddeutschlands.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Bartholomäus Steinle
29,80 € *
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Der in Weilheim ansässige und bekannte Bildhauer Steinle wird als einer der wichtigen Vertreter der bekannten Weilheimer Frühbarockplastik angesehen.Während in anderen Gegenden Deutschlands der Barock erst nach dem Dreißigjährigen Krieg Fuß fasste, konnte im genannten Ort in Oberbayern schon vor dem Ausbruch des Krieges die "neue" Stilrichtung angedeihen.Steinle war urspünglich in Rottenbuch beheimatet, ließ sich nach seiner Ausbildung in Weilheim nieder. Verschiedenste Auftragsarbeiten für kirchliche Einrichtungen sorgten für seine Bekanntwerdung über die Landesgrenzen hinaus. Er arbeitete Wessobrunn die beiden Seitenaltäre der Marienkapelle aus, später folgte auch der Hauptaltar. Ebenso ist der Altar in Stams in Tirol weitbekannt, Schongau, Benediktbeuren oder Füssen profitieren bis heute von seinem professionellem, künstlerischen Schaffen.Im Gegensatz zu den Künstlern seiner Zeit Georg Petel, Hans Krumper oder auch Hans Degler ist Bartholomäus Steinle nicht nach München oder Freising abgewandert.In diesem Band finden sich seine kompletten Arbeiten, und auch solche, die früher nicht eindeutig zugeordnet werden konnten. Im Übergang von Spätgotik, die sich noch in der Kopf- und Mimikgestaltung nachzeichnet, zum Frühbarock -in Form von Faltenwurf und Gestik- bleibt Steinle ein prägender Künstler Süddeutschlands.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Jüdisches München
20,50 € *
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Bereits im Mittelalter haben Juden in München gelebt. In der Judengasse, der späteren Gruftgasse, stand die früheste Münchner Synagoge, die nach der Vertreibung der Juden im 15. Jahrhundert in eine Marienkapelle umgewandelt wurde. Erst im 18. Jahrhundert durften sich wieder Juden in München ansiedeln. Namhafte Persönlichkeiten wie Lion Feuchtwanger oder Kurt Eisner haben die Stadt geprägt. An vielem, was bis heute als urmünchnerisch gilt, hatten Münchner Juden entscheidenden Anteil: Die Löwenbräu-Brauerei war mit der Familie Schülein verbunden, die Wallachs besaßen das bekannteste Trachtenhaus, und der langjährige Präsident des FC Bayern München hieß Kurt Landauer. Nach dem Ende der Weimarer Republik wurde jüdisches Leben gerade in München hart unterdrückt: Die Stadt erlebte schon im Frühjahr 1933 einen ersten Boykott jüdischer Geschäfte. Bereits Monate vor der Reichspogromnacht wurde in der "Hauptstadt der Bewegung" die Hauptsynagoge zerstört. Die Juden wurden entrechtet, enteignet, vertrieben und vernichtet. 1945 suchte eine Handvoll Münchner Juden eine neue religiöse Heimat, die Israelitische Kultusgemeinde wurde neu gegründet. Das jüdische Leben Münchens kann sich seitdem wieder entfalten - allerdings seit einigen Jahren nicht ohne Polizeischutz. Das jüdische Gemeindezentrum im Herzen der Stadt, das am 9. November 2006 eingeweiht wird, soll ein deutliches Zeichen für das "jüdische München" setzen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2020
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Jüdisches München
19,90 € *
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Bereits im Mittelalter haben Juden in München gelebt. In der Judengasse, der späteren Gruftgasse, stand die früheste Münchner Synagoge, die nach der Vertreibung der Juden im 15. Jahrhundert in eine Marienkapelle umgewandelt wurde. Erst im 18. Jahrhundert durften sich wieder Juden in München ansiedeln. Namhafte Persönlichkeiten wie Lion Feuchtwanger oder Kurt Eisner haben die Stadt geprägt. An vielem, was bis heute als urmünchnerisch gilt, hatten Münchner Juden entscheidenden Anteil: Die Löwenbräu-Brauerei war mit der Familie Schülein verbunden, die Wallachs besaßen das bekannteste Trachtenhaus, und der langjährige Präsident des FC Bayern München hieß Kurt Landauer. Nach dem Ende der Weimarer Republik wurde jüdisches Leben gerade in München hart unterdrückt: Die Stadt erlebte schon im Frühjahr 1933 einen ersten Boykott jüdischer Geschäfte. Bereits Monate vor der Reichspogromnacht wurde in der "Hauptstadt der Bewegung" die Hauptsynagoge zerstört. Die Juden wurden entrechtet, enteignet, vertrieben und vernichtet. 1945 suchte eine Handvoll Münchner Juden eine neue religiöse Heimat, die Israelitische Kultusgemeinde wurde neu gegründet. Das jüdische Leben Münchens kann sich seitdem wieder entfalten - allerdings seit einigen Jahren nicht ohne Polizeischutz. Das jüdische Gemeindezentrum im Herzen der Stadt, das am 9. November 2006 eingeweiht wird, soll ein deutliches Zeichen für das "jüdische München" setzen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2020
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